SPINE · STEUERUNG

Lastmanagement für Generatoren und Beleuchtungssteuerung.

Spine schaltet die Zusatzlast eines Generators automatisch zu und ab und verhindert so schädlichen Unterlastbetrieb. Dieselbe Logik steuert Beleuchtung und Geräte aus der Ferne oder nach Zeitplan, ohne dass jemand zur Baustelle fahren muss, um einen Schalter zu betätigen. Spine Steuerung schaltet Last sicher und automatisch.

Spine Plug & Play 63A · Generator 1● Live
Normallast
24 %
EIN-Grenzwert
30 %
Zusatzlast
Ein
AUS-Grenzwert
60 %
Last unter 30 %, Zusatzlast automatisch zugeschaltet
Bei jedem Spine-Gerät dabei Automatisches 4G, kein lokales Netzwerk nötig Kontinuierliche Überwachung und proaktive Alarme MID-zugelassene Messung optional erhältlich
Die Situation ohne Spine

Ein unterlastet laufender Generator verrußt unbemerkt

Sinkt die Last auf einen Bruchteil der Nennleistung — etwa über Nacht oder am Wochenende —, läuft der Generator unterlastet, und niemand ist da, der es bemerkt.

Auslastung

Das Verhältnis zwischen Last und Generatorleistung bleibt ohne kontinuierliche Messung eine Vermutung.

Nachts

Nachts und am Wochenende ist niemand da, der die Zusatzlast von Hand nachregelt.

Technik

Wiederholter Unterlastbetrieb führt zu Verrußung und verkürzt die Wartungsintervalle.

Beleuchtung

Die Baustellenbeleuchtung wird von Hand ein- oder ausgeschaltet, je nachdem, wer zuletzt vor Ort war.

Lastmanagement für Generatoren

Spine Steuerung: So funktioniert das automatische Lastmanagement

Spine misst die Betriebslast des Generators kontinuierlich. Sinkt die Primärlast unter einen eingestellten Grenzwert, schaltet das Gerät über eine schützgesteuerte Steckdose einen Zusatzabgang zu.

Baustromverteiler TSR-HUB 63A Spine Generator: digitale Phasenmesser, geschaltete und normale Abgänge

Wird eingesteckt, keine Verdrahtung

Das Spine-Gerät wird in die eigene Ausgangssteckdose des Generators gesteckt, sodass die gesamte erzeugte Leistung gemessen durch das Gerät läuft. Kein Umverdrahten und keine baustellenspezifische Inbetriebnahme.

Ein Abgang ist für die normale Betriebslast, der andere ist für die Zusatzlast reserviert — zum Beispiel ein Elektroheizgerät —, die Spine nur zuschaltet, wenn die Normallast zu weit absinkt. Steigt die Hauptlast wieder, wird die Zusatzlast automatisch getrennt.

  • Last schaltet zu, on wenn der Strom unter 30 % des Bemessungsstroms liegt
  • Last schaltet ab, off wenn der Strom über 60 % des Bemessungsstroms liegt
  • Beide Grenzwerte und der Bemessungsstrom sind in der Spine-App einstellbar
  • Alarme und Status in derselben Ansicht wie der Rest der Baustelle
Warum sich das lohnt

Warum eine zu geringe Last einem Generator schadet

Läuft ein Generator mit zu geringer Last, entstehen betriebliche wie mechanische Probleme. Eine stabile Mindestlast verbessert Zuverlässigkeit, Wirkungsgrad und Lebensdauer deutlich.

Wet Stacking

Ein Dieselgenerator erreicht keine ausreichende Verbrennungstemperatur, sodass sich unverbrannter Kraftstoff, Ruß und Kohlenstoff im Abgassystem und an Motorbauteilen ablagern.

Schlechte Verbrennung und Rauch

Zu geringe Last führt zu unvollständiger Verbrennung, was schwarzen Rauch und schädliche Emissionen verursacht.

Geringerer Wirkungsgrad

Der Generator läuft in einem nicht optimalen Temperatur- und Druckbereich, was den Wirkungsgrad senkt und den Kraftstoffverbrauch mit der Zeit erhöht.

Ölverdünnung

Niedrige Abgastemperatur lässt unverbrannten Kraftstoff ins Motoröl gelangen, was den Verschleiß beschleunigt und die Wartungsintervalle verkürzt.

Instabiler Betrieb

Spannungs- und Frequenzregelung können bei sehr geringer Last nachlassen, was empfindliche angeschlossene Geräte beeinträchtigen kann.

Die Lösung

Spine hält die Mindestlast automatisch stabil, sodass der Generator nie unter schädlichen Bedingungen läuft und niemand ihn von Hand überwachen muss.

Steuerung von Beleuchtung und Geräten

Dieselbe Logik steuert Licht und Geräte

Die geschalteten Abgänge von Spine sind nicht auf die Zusatzlast eines Generators beschränkt. Dieselbe Schützsteuerung dient der Fernsteuerung von Beleuchtung und Geräten.

Verteiler TSR-HUB 63 Spine Generator mit zwei geschalteten 16-A-Abgängen.
  • Ein und aus aus der Ferne Beleuchtung und Geräte werden von überall aus der App geschaltet — niemand muss zur Baustelle fahren, um einen Schalter zu betätigen.
  • Zeitsteuerung Licht geht automatisch an, wenn eine Schicht beginnt, und aus, wenn sie endet. Die Sicherheitsbeleuchtung kann auf einem eigenen Abgang bleiben.
  • Verbrauch in derselben Ansicht sichtbar Sie sehen, was der geschaltete Abgang verbraucht, sodass der Nutzen der Steuerung belegbar ist und keine Vermutung bleibt.
  • Heizungsregelung als eigener Bereich Die Regelung wasserführender Heizung nach gemessener Raumtemperatur übernimmt die Einheit Spine Valve. Heizung und Klima ansehen → Sehen Sie sich auch die Spine-Appan.
Produkte

Spine für Steuerung

TSR-HUB 63A Spine Generator schaltet die Zusatzlast eines Generators automatisch zu und ab. Die Beleuchtungssteuereinheit Spine 16A LCU steuert die Baustellenbeleuchtung über eine Wochenautomatik oder live. Legen Sie das Produkt in den Angebotskorb, und wir melden uns mit einem Angebot für Ihre Baustelle.

Baustromverteiler TSR-HUB 63A Spine Generator

TSR-HUB 63A Spine Generator

505010040
Generatoreinspeisung: 1 × 63 A
Geschaltete Abgänge: 2 × 16 A
Gewicht: 16,5 kg
Beleuchtungssteuereinheit Spine 16A LCU zur Fernsteuerung der Baustellenbeleuchtung

Beleuchtungssteuereinheit Spine 16A LCU

505010042
Einspeisung: 16-A-Geräteeinbaustecker
Geschaltete Abgänge: 3 × 16 A + 6 × 230 V
Gewicht: 9,3 kg
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Häufige Fragen

Antworten zu Lastmanagement und Steuerung

Erfordert die Montage Elektroinstallation oder Umverdrahten?

Nein. Das Plug-&-Play-Gerät wird in die Steckdose des Generators gesteckt, die normalen Geräte an den einen Abgang und die Zusatzlast an den anderen. Eine baustellenspezifische Inbetriebnahme ist nicht nötig.

Was eignet sich als Zusatzlast?

Eine ohmsche Last, typischerweise ein Elektroheizgerät. Beim 32-A-Modell beträgt der geschaltete Abgang 16 A, beim 63-A-Modell 32 A.

Lassen sich die Schaltgrenzwerte ändern?

Ja. EIN- und AUS-Grenzwert sowie der Bemessungsstrom werden in der Spine-App eingestellt. Die Standardwerte sind 30 % und 60 % des Bemessungsstroms.

Liefern die geschalteten Abgänge auch Verbrauchsdaten?

Ja. Der gesamte durch den Verteiler fließende Strom wird gemessen, sodass der Verbrauch des geschalteten Abgangs in derselben Ansicht erscheint wie der Rest der Baustelle.

Gehört die Heizungsregelung hierher oder auf die Heizungsseite?

Die Seite Steuerung behandelt das Schalten elektrischer Abgänge: die Zusatzlast eines Generators sowie die Steuerung von Beleuchtung und Geräten. Die Regelung wasserführender Heizung nach gemessener Raumtemperatur steht auf der Seite Heizung & Klima .

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Weitere Spine-Bereiche

Alle Daten laufen in derselben Spine-App zusammen, sodass sich die Bereiche innerhalb derselben Baustelle frei kombinieren lassen.

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