Der Stillstand endet im Zeitplan, weil Sie wissen, wo Sie stehen.
Stillstandszeit kostet mehr als jedes Gerät darin. Spine bringt temporäre Stromverteilung, Bedingungen und Generatoren in eine Ansicht und bringt die Daten dorthin, wo ohnehin schon hingeschaut wird: in Ihre eigenen Systeme. Spine in der Industrie vereint Messung und Integrationen in einem Paket.
In der Industrie ist das Temporäre Teil eines größeren Ganzen
So entwickelt sich die Lage ohne Messung. Mit Spine ist jeder dieser Punkte sichtbar und dokumentiert.
Jede Stunde eines Wartungsfensters ist im Voraus verplant. Eine Störung der temporären Stromversorgung dehnt den gesamten Zeitplan, nicht nur eine einzelne Arbeitsphase.
Daten nützen nichts, wenn sie in einem separaten Portal feststecken. Sie müssen dorthin gelangen, wo die Instandhaltung ohnehin schon verfolgt wird.
Beschichtungs- und Lackierarbeiten erfordern nachgewiesene Temperatur- und Feuchtebedingungen. Ohne Messdaten lässt sich die Arbeit nicht abnehmen.
Prüfunterlagen und Messberichte werden im Nachhinein angefordert, oft wenn die Technik längst abgebaut und weitergezogen ist.
Spine in der Industrie: Daten in Ihre eigenen Systeme, nicht in ein separates Silo
In der Industrie gibt meist genau das den Ausschlag. Spine verlangt niemandem ein neues Portal ab, wenn die Daten dort landen sollen, wo ohnehin schon hingeschaut wird.
Partner-API
Systemintegrationen mit Instandhaltungs-, Projektmanagement- oder Berichtssystemen. Mess- und Alarmdaten werden programmgesteuert übertragen.
Modbus RTU
Anbindung externer Geräte an Spine, auch solcher ohne eigene Datenverbindung. Eine einzige Ansicht des gesamten temporären Aufbaus.
MQTT
Ein Echtzeit-Datenstrom in die Leitwarte oder die eigene Datenbank, ohne Abfragen im Polling-Betrieb.
4G und Bluetooth
Weltweite automatische 4G-Anbindung, sodass das Werks- oder Werftnetz nie angefasst werden muss. Funksensoren verbinden sich über Bluetooth.
In der Reihenfolge, die für den Standort zählt
Temporärer Strom über den gesamten Stillstand sichtbar
Last, Spannung, Phasensymmetrie und Verteilertemperatur in Echtzeit. Ein proaktiver Alarm vor Überlast oder Störung, damit der Stillstandszeitplan keine Überraschung erlebt. Der Verbrauch lässt sich Projekten und Kostenstellen zuordnen.
Generatoren bleiben auch im Dauerbetrieb in gutem Zustand
Im Dauerbetrieb und als Notstrom läuft ein Generator oft mit wechselnder Last. Spine hält die Last automatisch auf sicherem Niveau, was die Lebensdauer verlängert und die Wartung reduziert. Die geschalteten Abgänge dienen außerdem der Steuerung von Arbeitsleuchten.
Nachgewiesene Bedingungen für die Arbeitsabnahme
Beschichten, Lackieren und Trocknen erfordern Temperatur- und Feuchtebedingungen, die sich im Nachhinein belegen lassen. Funksensoren messen kontinuierlich, die Heizung regelt nach gemessener Temperatur, und der gesamte Verlauf wird in einen Bericht protokolliert.
Wasserverbrauch gemessen, Leckagen rechtzeitig erkannt
Verbrauch und Leckageüberwachung des temporären Wasseranschlusses in derselben Ansicht wie der Rest des Standorts. MID-zugelassene Messung, wenn der Verbrauch weiterberechnet wird.
Spine in der Industrie: Unterlagen bleiben auffindbar, auch wenn die Technik weitergezogen ist
Der Spine-Service speichert Prüf- und Messprotokolle, Handbücher und Baustellenzeichnungen des Geräts. Sie hängen am Gerät und nicht in einem separaten Ordner, sodass ein Audit nicht mit einer Suche beginnt.
- Prüf- und Messprotokolle Inbetriebnahmeprüfungen und Messberichte am Gerät, inklusive Versionshistorie.
- Betriebs- und Wartungsanleitungen Dieselben Anleitungen für jede Schicht und jeden Auftragnehmer, der das Gerät nutzt.
- Zustands- und Verbrauchshistorie Für den gesamten Stillstand, auswertbar je Gerät oder je Standort.
- Die Daten bleiben nach dem Projekt erhalten Spine in der Industrie hält die Historie verfügbar, auch wenn die Technik abgebaut und zum nächsten Standort gebracht wurde.
Was Kunden aus Industrie und Werften sagen
„Hier ein kurzes Zitat: Blieb der Stillstand im Zeitplan, oder wie gelangten die Spine-Daten in Ihre eigenen Systeme.“
Instandhaltungsleitung, Industrie oder Werft
Eine typische Stillstandskonfiguration
Die Konfiguration hängt vom Umfang der temporären Verteilung und den Bedingungen ab, die die Arbeitsphasen erfordern.
TSR-HUB 63 Spine
Ein temporärer Verteiler mit integrierter Messung und geschalteten Abgängen.
Strom ansehen →Spine Plug & Play 63A
Lastmanagement für Generatoren und Steuerung von Arbeitsleuchten.
Steuerung ansehen →Spine Valve DN25
Heizungsregelung und Klimasensoren für Beschichtungsbereiche.
Heizung ansehen →Spine-Wasserzähler
DN25–DN40 für Messung und Leckageüberwachung eines temporären Wasseranschlusses.
Wasser ansehen →Antworten zu Spine in der Industrie
Wie schnell lässt sich Spine für einen Stillstand einrichten?
Das Gerät wird an einen temporären oder vorhandenen Verteiler angeschlossen und identifiziert sich per QR-Code, sodass die Inbetriebnahme keine separate standortspezifische Planung braucht.
Lassen sich Spine-Daten in unsere eigene Leitwarte oder unser Berichtssystem exportieren?
Ja. Partner-API, Modbus RTU und MQTT ermöglichen die Integration in bestehende Systeme.
Funktioniert Spine ohne feste Netzwerkverbindung?
Ja. Das Gerät hat eine eingebaute 4G-Verbindung, eine lokale Netzwerkinfrastruktur ist also nicht nötig.
Bleiben die Prüfunterlagen nach dem Stillstand erhalten?
Ja. Prüf- und Messprotokolle, Handbücher und Messhistorie bleiben über die gesamte Laufzeit des Projekts am Gerät erhalten.
Zwei Wege, weiterzumachen
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Zu den Produkten →Weitere Anwendungsfälle
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